Nutzen für Verwender
Fit und gesund mit rewimol complete!
Versorgen Sie sich regelmäßig und ausreichend mit
lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und anderen
Vitalstoffen?
Die Folgen eines Vitalstoffmangels können vielfältig sein (Auswahl):
- erhöhte Rate an Erkältungen (Infektanfälligkeit)
- Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit
- Konzentrationsstörungen, verringerte Stresstoleranz
- Probleme im Bereich Haut, Haare, Nägel
- erhöhter Erholungsbedarf
Speziell
zusammengesetzte Nahrungsergänzungsmittel helfen, den Körper mit den
lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu
versorgen.
rewimol complete als Nahrungsergänzungsmittel kann und
soll eine gesunde Ernährung (z.B. mit viel Gemüse) nicht ersetzen, es
kann aber einen Nährstoffmangel oder einen erhöhten Bedarf ausgleichen
bzw. vorbeugen.
Wie nehme ich rewimol complete ein?
Täglich
den Inhalt eines Beutels (=Tagesportion) in 150-200 ml stilles Wasser
einrühren und zu oder nach einer Mahlzeit einnehmen.
Wie lange soll ich rewimol complete einnehmen?
Dies
hängt vom persönlichen Bedarf, Ihrer täglichen Ernährung und anderen
Faktoren ab. Rewimol complete ist als Nahrungsergänzungsmittel für eine
regelmäßige und langfristige Einnahme geeignet.
Aus der Wissenschaft:
Nationale Verzehrsstudie II aus 2008 beweist es erneut: Vitaminmangel existiert in Deutschland
Quelle: www.nationale-verzehrsstudie.de / Deutsche Gesellschaft für Nährstoffmedizin und Prävention (DGNP) e. V.
Die
Nationale Verzehrsstudie II (2008) hat untersucht, wie sich die
Menschen in Deutschland ernähren und wie sich ihr Ernährungsverhalten
auswirkt. Für Deutschland werden somit repräsentative Daten zum
aktuellen und üblichen Verzehr an Lebensmitteln aufgezeigt und der
Ernährungsstatus der Bevölkerung wird abgebildet.
Das Max
Rubner-Bundesforschungsinstitut MRI (früher: Bundesforschungsanstalt für
Ernährung und Lebensmittel) führte im Auftrag des Bundesministeriums
für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz die NVS II durch.
Zwischen November 2005 und Januar 2007 wurden bundesweit fast 20.000
deutschsprachige Personen zwischen 14 und 80 Jahren, die in
Privathaushalten leben, zu ihrem Lebensmittelverzehr befragt.
Ausgewählte Ergebnisse der NVS II:
Das alarmierende Ergebnis der NVS II zur Versorgung mit Vitaminen:
• Deutlich unter den empfohlenen Werten liegt
die Aufnahme von Vitamin D und Folsäure. 79 % der befragten Männer und
86 % der Frauen unterschreiten die Empfehlung für die Folsäure-Aufnahme.
• Auch bleibt die tägliche Aufnahme von Vitamin C bei einem Drittel
aller Männer und Frauen unter dem Referenzwert. Den am schlechtesten
Versorgten fehlen circa 50-60 mg Vitamin C.
• In der Altersgruppe
vom 19.-80. LJ. erreichen nur circa 50 % der Frauen und Männer die
Zufuhr-Empfehlung für Vitamin E. Den am schlechtesten versorgten Männern
fehlen circa 7,5 mg Vitamin E, den Frauen fehlen entsprechend circa 4
mg.